
...gibt's wohl so einiges zu berichten. Vor nunmehr 36 Jahren erblickte ich gerade noch im Wonnemonat Mai das Licht der Welt. In der Stadt der Autos mit dem Stern. Für all jene, die nicht wissen, welche Stadt ich meine: Nein, nicht
Stuttgart. Sonde rn dort um die Ecke. Nämlich
Sindelfingen.
Als ich etwa zwei Jahre alt war, ...
...haben sich meine Eltern entschlossen, das Abenteuer zu wagen und mit mir in eine Großstadt zu ziehen. So kam ich nach
Frankfurt am Main. Oder, wie es auch genannt wird, Mainhattan oder Bankfurt.
In Frankfurt habe ich meine Kindergarten- und Grundschulzeit verbracht. Na ja, genau genommen habe ich fast meine gesamte schulische Laufbahn in Frankfurt absolviert. Lediglich die letzen vier Jahre bis zu meinem Abitur besuchte ich ein Internat in der wunderschönen Stadt
Baden-Baden. Das
Pädagogium oder Päda, wie es die Schüler nennen, liegt direkt auf dem Schloßberg.
Nach meinem Abitur führte mich der Weg wieder zurück nach Frankfurt. Dort leistete ich zunächst Zivildienst im Bereich der Seniorenbetreuung in einer
Kirchengemeinde. Anschließend begann ich meine Ausbildung zum
Fachinformatiker mit der Fachrichtung Systemintegration in dem Unternehmen mit den fünf großen roten Buchstaben. Genauer gesagt bei
Bosch Telecom (jetzt nennen sie sich Bosch Sicherheitssysteme). Die Ausbildung habe ich im Jahre 2000 erfolgreich abgeschlossen.
Während meiner Ausbildung leitete ich nebenbei meine eigene kleine Computerfirma.
Dieses Unternehmen habe ich jedoch nach meiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung aufgegeben. Warum?
Weil ich im Anschluss an meine Ausbildung meine Zelte in Frankfurt abgebrochen habe und nach
Kiel gezogen bin. Für den, der nicht weiß, wo Kiel liegt, sage ich nur: "Wetter nach der
Tagesschau oder nach den
heute-Nachrichten schauen..." ;-)
In Kiel habe ich für die Firma ISION gearbeitet. Etwa die ersten drei Monate habe ich dort mit den Kollegen Internetseiten entworfen und programmiert.
Nach etwa drei Monaten habe ich in den Bereich Technik gewechselt.
Hier übernahm ich das Reparieren von Notebooks von einem Kollegen, der es bisher nebenbei machte. Da die Zahl der zu reparierenden Geräte jedoch stark stieg, war's nun ein Vollzeitjob.
Die Notebooks, die sowohl Kunden als auch Mitarbeitern gehörten, wurden in der Regel vor Ort von mir repariert.
In dieser Zeit wurde ich auch zum TCE-N (Toshiba Certified Engineer - Notebooks) und zum CAP (Compaq Accredited Professional) ausgebildet.